Vielleicht kennst du das ja auch:
Morgens mit einem miesen Gefühl in den Tag gestartet – das Hemd spannt, die Hose geht kaum zu, und schon beim Anziehen fragst du dich, wann das passiert ist. Scham, Frust, Selbstzweifel – noch bevor der Tag überhaupt begonnen hat.
Abends nur noch auf die Couch gefallen – komplett leer, keine Energie mehr für Partner, Kinder oder das, was dir wirklich wichtig ist. Und gleichzeitig dieses nagende Wissen: „So kann es nicht weitergehen. Aber wie soll ich das noch ändern?"
Innerlich frustriert von jedem Versuch, der wieder gescheitert ist – das Fitnessstudio, die App, die Low-Carb-Phase. Kurzfristig hat’s funktioniert. Dann kam der Alltag. Und du hast dich gefragt: Warum kriege ich das nicht hin, obwohl ich im Job jeden Tag Dinge bewege, die andere nicht mal anfassen würden?
Besorgt um das, was kommt – Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt. Du kennst vielleicht jemanden in deinem Umfeld, dem es so ergangen ist. Und du willst nicht derjenige sein, der mit 60 ein körperliches Wrack ist – und bereut, nicht früher gehandelt zu haben.